Starten Sie Ihre Lieferanten-Selbstevaluierung nach den Vorgaben des deutschen Lieferkettengesetzes

Ab dem 1.1.2023 müssen Unternehmen mit mehr als 3.000 Beschäftigten Risiken entlang der internationalen Lieferkette identifizieren. Ab dem 1.1.2024 gilt dies auch für Unternehmen ab 1.000 Beschäftigte. Damit sind Unternehmen - und ihre Tochterunternehmen - gesetzlich dazu verpflichtet, regelmäßige internationale Lieferantenaudits durchzuführen.


Der Audit, den Sie in den nächsten Minuten durchlaufen, ist ein wichtiger Bestandteil des gesetzlich geforderten Risikomanagement nach § 4. Er ist an ISO 26000, den weltweiten Standard für gesellschaftlich verantwortliches Handeln von Organisationen, angelehnt. Er ist mit den Richtlinien der Vereinten Nationen UN und denen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO kompatibel.


Die Software erarbeitet automatisch eine Risikoanalyse und einen Maßnahmenplan.

Im Rahmen dieses Audits werden die Vorgaben des im Juli 2021 veröffentlichten Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten (Lieferkettengesetz) berücksichtigt.